Das ist die ganze Geschichte über mich und meine Arbeit, wie ich sie noch nie erzählt habe.
Shownotes
Diese Folge ist anders als sonst. Heute erzähle ich dir eine Geschichte. Meine Geschichte.
Sie beginnt 2019, mit einem Mikrofon und ohne jede Ahnung, wohin das führen würde. Sie führt über Millionen Menschen, die täglich meine Meditationen gehört haben. Und über ein Haus, das am 12. September 2022 zum ersten Mal seine Tür geöffnet hat.
Vier Jahre später hat dieses Haus zehn Zimmer, fast 700 Audio-Inhalte und wurde über 20.000 Mal heruntergeladen. Aber darum geht es in dieser Folge eigentlich nicht. Es geht darum, wie zwei Menschen etwas gebaut haben, das es vorher nicht gab. Und warum.
Wenn du mich schon länger hörst, ist das die Folge, in der du erfährst, was ich dir all die Jahre nicht erzählt habe. Wenn du neu hier bist: Herzlich willkommen.
In dieser Folge erzähle ich dir:
wie aus einer Idee das House of Peace wurde
was Micha in all den Jahren im Hintergrund gemacht hat, ohne dass du es wusstest
wie das Haus Jahr für Jahr gewachsen ist, von 2022 bis heute
was mich in den schweren Wochen getragen hat
und drei Dinge, die ich in vier Jahren gelernt habe
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Danke, dass du da bist. Seit vier Jahren, seit sieben Jahren oder seit heute.
Paulina 🤍
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Ich freu mich schon auf unsere nächste gemeinsame Meditation.
Alles Liebe und bis ganz bald!
Deine Paulina ❤️
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Gesundheitshinweis / Health Disclaimer
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Entspannung. Sie ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder andere professionelle Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Wenn du unter einer psychischen Erkrankung leidest — insbesondere bei Psychosen, schweren Depressionen, Traumafolgestörungen, Epilepsie oder dissoziativen Störungen — sprich bitte mit deiner/einer ÄrztIn oder deiner/einer TherapeutIn.
Du trägst stets die Verantwortung für dich selbst. Meditiere nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, die deine volle Aufmerksamkeit erfordern.
Bei akuten Krisen wende dich bitte an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenfrei, rund um die Uhr) oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117).
Transkript anzeigen
00:00:07: Hey, schön dass du da bist.
00:00:10: Mach es dir bequem!
00:00:12: Vielleicht sitzt du gerade im Auto vielleicht bist du irgendwo zwischen zwei Terminen und hast ja ein paar Minuten einfach für dich genommen.
00:00:21: Wie auch immer du gerade hier bist ich freue mich so-so sehr das du zuhörst.
00:00:27: Die heutige Folge ist ein bisschen anders als sonst.
00:00:30: Heute gibt es keine Meditation.
00:00:33: heute erzähle ich dir einfach eine Geschichte Und zwar Meine Geschichte, unsere Geschichte.
00:00:41: Denn am zwölften September wird das House of Peace vier Jahre alt!
00:00:46: Vier Jahre und ich möchte dir heute erzählen wie das alles angefangen hat.
00:00:53: Wenn ich so zurückdenke dann fängt diese Geschichte gar nicht mit einer App an.
00:00:58: sie fängt genau hieran in diesem Podcast.
00:01:07: Mit einem Mikrofon in einer kleinen Wohnung, in Berlin-Friedrichshain.
00:01:12: Einer Idee und ehrlich gesagt ohne jede Vorstellung davon wohin das führen würde.
00:01:18: Und dann ist etwas passiert was ich bis heute nicht ganz fassen kann!
00:01:23: Der kleine Podcast indem mich einfach ein paar geführte Meditationen veröffentlichen wollte wurde immer mehr und immer mehr gehört.
00:01:32: Hunderttausendfach im Monat Und ich glaube an die dreißig Millionen Mal bis heute.
00:01:39: Unfassbar!
00:01:41: Menschen, die ich nie getroffen habe, hab' ich täglich mit meiner Stimme begleitet – morgens, abends und in den schwersten Stunden.
00:01:51: Ich bin so dankbar dafür.
00:01:54: So dankbar für jede einzelne Person, die mich immer und immer wieder hört, dass ich euch begleiten darf durch eure Nächte, durch eure Ängste durch so viele aufs und abs.
00:02:07: Ich hätte ganz im Ernst niemals gedacht, dass es dazu kommt.
00:02:12: Und damals habe ich geglaubt, dass das das größte ist was ich jemals machen werde.
00:02:18: Denn...ich wusste damals noch nicht, dass erst der Anfang war.
00:02:23: Der Anfang von etwas noch viel viel besserem!
00:02:27: Da gab's nun also meinen Podcast in dem mich über drei Jahre lang jeden Montag eine neue Folge veröffentlicht habe.
00:02:36: An die zweihundertfünfzig Meditationen müssen es gewesen sein.
00:02:41: und so froh und stolz ich auch über dieses große Reportage war, was ich geschaffen habe, war... Ich selbst hab manchmal nicht mehr gefunden, was sich suchte!
00:02:52: Und ihr habt mir geschrieben, jeden Tag, Paulina hast du eigentlich eine Meditation, die ich dann und dann hören kann?
00:03:03: in der man gedanklich Steine in den See geworfen hat.
00:03:07: Und ich hab gescrollt und gescrollerd durch dem Podcast Feed, denn klar wenn zweihundertfünfzig Meditationen im Podcast einfach nur untereinander aufgelistet sind dann wird es finden von genau der richtigen Meditation einfach schwer!
00:03:26: Aber das war nicht das Einzige.
00:03:28: Ich möchte dir heute auch etwas erzählen worüber ich damals nichts so offen gesprochen habe.
00:03:34: Ein Podcast kostet Zeit.
00:03:37: Das Aufnehmen, das Schreiben, das Schneiden und genau diese Zeit muss irgendwie bezahlt werden!
00:03:44: Wir waren damals zu hundert Prozent auf Werbepartner angewiesen –
00:03:48: d.h.,
00:03:49: Werbung zu Beginn der Folgen.
00:03:51: Und es ging auch tiefer….
00:03:53: Ich war in der Auswahl meiner Themen nicht so frei.
00:03:56: Welche Meditation ich aufnehme, wann, worüber, das hing zum Teil davon ab was du den Partnern passt.
00:04:04: Ich saß manchmal am Mikrofon und wusste genau, was ihr gerade braucht.
00:04:09: Und ich konnte es so im Podcast nicht veröffentlichen.
00:04:13: Dann kam dieser Gedanke der mich nicht mehr losgelassen hat.
00:04:17: Ich brauche einen Ort an dem ich unabhängig bin – an dem alles vor öffentlichem kann, was ich für richtig halte.
00:04:25: Ohne Werbung ohne Rücksicht darauf ob es zu jemanden passt außer zu euch!
00:04:31: Ein Ort in dem alle Meditationen beisammen
00:04:34: sind.".
00:04:35: wo du sie findest, wenn du sie brauchst nachts um halb drei ohne lange zu scrollen.
00:04:41: Und ein Ort an dem nach und nach ein richtig vollständiges Rippertwa entstehen kann für so gut wie jede Lebenssituation!
00:04:50: Für die schlaflose Nacht genauso wie für den Morgen voller Nervosität oder genauso wie vor dem Tag, an dem du dich einfach nicht so richtig spürst – genau das war für mich entscheidend.
00:05:02: Nicht ein paar schöne Meditationen sondern ein Zuhause, in dem alles ein Raum ist.
00:05:10: Ein Haus des Friedens – ein Haus auf Peace!
00:05:17: Ich weiß noch wie ich Micha davon erzählt habe.
00:05:21: Micha das ist mein Mann und wenn du diesen Podcast schon länger hörst dann kennst du ihn eigentlich auch ohne es zu wissen denn jede Meditation die du hier gehört hast ist durch seine Hände gegangen.
00:05:35: Das lief bei uns schon von fast zu Anfang an so.
00:05:39: Ich sitze am Mikrofon und nehme auf, und Micha macht alles was danach kommt!
00:05:44: Er schneidet, räumt zu lauter Atmer- und Versprecher weg – er leg die Musik darunter.
00:05:50: Die ganze Technik hinter jeder Folge das war immer er.
00:05:55: Ich habe gesprochen und er hatte raus das gemacht, was du hier hörst.
00:06:00: So haben wir schon Jahre zusammen
00:06:01: gearbeitet.".
00:06:03: bevor überhaupt jemand das Wort App ausgesprochen hat.
00:06:07: Und Micha hat mich angeschaut, so wie er mich immer anschaut wenn ich eine Idee habe die eigentlich zu groß ist und wusste wahrscheinlich erst einmal nicht ob ich es ernst meine denn eine App die baut man nicht einfach nebenbei.
00:06:22: da steckt so viel mehr dahinter als man sehen kann.
00:06:26: aber dann hat er gesagt okay dann lass uns das machen!
00:06:32: Einfach dann lass uns das
00:06:34: machen.".
00:06:35: Und das war der Moment, in dem das House of Peace geboren wurde.
00:06:40: Was dann kam, war intensiv!
00:06:44: Wir haben uns die Arbeit so aufgeteilt wie es für uns gepasst hat.
00:06:48: Ich habe mich um alles gekümmert was du siehst und hörst Die Inhalte Das Design.
00:06:53: Wie fühlt es sich an wenn du die App öffnest?
00:06:55: Welche Farben, welche Worte?
00:06:58: Wie ruhig darf eine App sein damit sie sich wie Ankommen anführt?
00:07:03: Und Micha hat sich um alles gekümmert, was du nicht siehst.
00:07:07: Die Technik!
00:07:08: Er hat mit einem Team von Programmierern das Fundament gebaut – dass die App läuft, dass die Meditationen abspielen, dass alles da ist, was Du brauchst.
00:07:18: Ganz im Ernst ich habe nie so richtig verstanden, was er da genau gemacht hat aber ich hab gesehen wie viel es war.
00:07:27: Ich weiß nicht wie viele Abende wir zusammen da saßen Mit dem Laptop, mit Skizzen mit Textentwürfen, zweihundertfünfzig Meditationen sortieren in Kategorien bringen.
00:07:40: So viele Meditation habe ich mir noch mal angehört um zu prüfen ob sie wirklich dahin gehören wo ich sie hingeschoben habe.
00:07:48: und auf der anderen Seite des Tisches Micha – Mit dem Handy am Ohr, mit Listen voller Dinge die noch nicht funktionierten.
00:07:57: Und ich hab ihn manchmal zugeschaut und gedacht er macht das alles für meine Meditation für einen Traum, den ich ihm erzählt habe.
00:08:07: Und dann war es soweit!
00:08:09: Der zwölfte September, zwei tausendzweiundzwanzig.
00:08:13: wir saßen nebeneinander das Handy zwischen uns und da war sie unsere App im App Store mit all den Meditationen die endlich beisammen waren.
00:08:24: nur die meditations damals sonst nichts kein extra keine zehn kategorien.
00:08:29: wie du sie heute kennst kamen die ersten Downloads und die erste Nachricht.
00:08:37: Und ich weiß noch, ich habe sie damals im Bad gelesen – mit der Zahnwürste im Mund?
00:08:42: Eine Frau, die ich nicht kannte hat geschrieben «Wow!
00:08:46: Deine App ist so wunderschön geworden!
00:08:49: Ich höre deine Meditation jeden Tag und nun sogar noch lieber».
00:08:54: Danke!
00:08:55: Ich stand da mit Zahnpasta im Mundwinkel und ich hab geheult Denn in diesem Moment war es plötzlich nicht mehr nur meine App.
00:09:06: Es war ihr Zuhause und das war genau das, was ich mir gewünscht hatte.
00:09:13: Und schon in den ersten Monaten haben wir im House of Peace sozusagen angebaut.
00:09:19: Ihr habt geschrieben Kannst du nicht auch noch etwas machen dass man nebenbei hören kann beim Wäsche aufhängen oder so?
00:09:27: Und so kam die Affirmation dazu.
00:09:31: Manchmal möchte ich einfach nur entspannen und dabei ein wenig wegdösen.
00:09:35: Und daraus wurden die PowerNaps!
00:09:39: Das kommende Jahr, es war dann das Jahr in dem das Haus Mitbewohnerinnen bekam.
00:09:46: Ich habe bemerkt meine Stimme allein reicht nicht für alles was ihr braucht.
00:09:51: Es gibt Dinge die andere noch besser können als sich.
00:09:54: Und so sind die wunderbaren House of Peace Creatorinnen dazu gekommen.
00:10:00: für Einschlafgeschichten, für Yoga.
00:10:05: Plötzlich war das Haus auf Pies nicht mehr nur mein Zuhause sondern ein Haus mit vielen Zimmern in denen verschiedene Frauen dich empfangen.
00:10:13: Ich weiß noch wie es sich angefühlt hat die erste andere Stimme an meiner App zu hören.
00:10:19: Ein bisschen wie loslassen und ein bisschen wie wachsen.
00:10:24: In den Jahren des Jahres ist der Vision.
00:10:28: Michael und ich saßen irgendwann da und haben uns gefragt Was soll das ja eigentlich werden?
00:10:35: Und die Antwort war klarer, als ich erwartet hatte.
00:10:39: Wir wollten nicht irgendeine App machen!
00:10:42: Wir wollten die beste und schönste und hilfreichste Selfcare-App im deutschsprachigen Raum erschaffen – eine App, die man wirklich gerne benutzt jeden Tag, die dich morgens abholt, mittags kurz durchatmen lässt und abends in den Schlaf begleitet.
00:10:59: Kein Werkzeug, dass du einmal im Monat öffnest sondern eine Begleiterin durch deinen Tag.
00:11:06: Als wir das ausgesprochen hatten, war klar – dafür reicht das was wir bis dahin gebaut haben nicht mehr aus!
00:11:34: mittlerweile über fünfhundert Audio-Inhalte mit den dazugehörigen Suchbegriffen versehen werden.
00:11:41: Die Möglichkeit, dir etwas abzuspeichern damit du deine liebsten Inhalte ganz schnell zur Hand hast und so vieles mehr!
00:11:49: Wunsch für Wunscht – Nachricht für Nachricht Und ich habe das Design zusammen mit Grafikdesignern nochmal in die Hand genommen.
00:11:58: Das war mir wichtig.
00:11:59: Ich glaube ein Ort an dem du zur Ruhe kommen sollst muss auch schön sein.
00:12:04: Er muss sich gut anfühlen, wenn du ihn öffnest.
00:12:07: Warm, ruhig wie ein Raum in dem jemand die Kerzen schon angezündet hat und das Team hat sich hier so viel Mühe gegeben bis jedes Detail so war wie es ich für mich richtig angeführt hatte Und dann kamen im Jahr zum Jahr zwölf Jahre.
00:12:25: Das Jahr in dem das Haus nochmal ausgebaut wurde.
00:12:28: Heute hat das House of Peace zehn Kategorien Und ganz neue Audioinhalte, die mir besonders am Herzen liegen.
00:12:36: Regulationsübungen für das Nervensystem!
00:12:39: Die Spiegelmomente, Audios, die du vor dem Spiegl hörst, während dir selbst in die Augen schaust und wieder Einschlafbegleitung für diese Nächte, in denen du um drei Uhr wach legst und nicht weißt wie du zurück in den Schlaf finden sollst.
00:12:53: Fast siebenhundert Audioinhalten sind es jetzt... Siebenhundert Und über zwanzigtausend Mal wurde die App heruntergeladen.
00:13:04: Zwanzig tausend Menschen, die dieses Haus betreten haben.
00:13:08: Vier Jahre!
00:13:10: So viel was uns auf dem Weg dorthin begegnet ist... und ich sagte ganz ehrlich es war nicht immer einfach.
00:13:19: Es gab Wochen in denen wir uns gefragt haben ob das ganze Sinn hat.
00:13:23: Es gab Streit weil wir müde waren.
00:13:26: Es gab Momente indem wir abends dachten vielleicht reicht das Vielleicht braucht die Welt nicht noch ein Update.
00:13:33: Aber wenn ich eure Nachrichten gelesen habe, dann wusste ich dass es all das wert ist!
00:13:39: Denn das ist das was mich am meisten trägt.
00:13:42: Jeden Tag erreichen mich Nachrichten von Menschen, die mir schreiben wie hilfreich das Haus auf Peace für sie ist.
00:13:49: Dass Sie die App jeden Tag nutzen.
00:13:52: Dass sie morgens damit aufstehen und abends damit einschlafen.
00:13:57: JEDEN TAK Nicht einmal im Monat sondern jeden Tag.
00:14:02: Ich möchte dir heute etwas mitgeben, bevor ich diese Folge beende.
00:14:07: Etwas das mir diese vier Jahre beigebracht haben.
00:14:11: Das erste Du musst nicht bereit sein um anzufangen.
00:14:15: Wir waren es nicht!
00:14:17: Ich hatte zweihundertfünfzig Meditationen und keine Ahnung wie man eine App baut.
00:14:22: Mecher hatte den Mut ist trotzdem anzugehen.
00:14:25: Das hat gereicht.
00:14:27: Das zweite Unabhängigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass etwas genau so entstehen kann wie man es sich wirklich ausmalt.
00:14:36: Und der Grund warum es diese Vielfältigkeit im House of Peace jetzt gibt, ist das sie direkt durch euch, die die App nutzen finanziert wird – nicht durch Werbepartner!
00:14:47: Das Dritte?
00:14:48: Zuhören ist alles.
00:14:50: Fast jedes Zimmer im House Of Peace ist entstanden weil jemand von euch geschrieben hat.
00:14:56: Das fehlt mir… die Affirmationen, die PowerNaps, die Suchfunktion des Abspeichern und alles andere auch.
00:15:04: Ihr habt dieses Haus mitgebaut ohne es zu merken!
00:15:08: Und das Vierte ist wichtigste – Es geht nicht allein.
00:15:13: Ich hätte diese App niemals ohne Micha gebaut.
00:15:17: Er hatte sie niemals ohne mich gebaut.
00:15:19: Ohne die Creatorin wären diese vielen wunderbaren Zimmern nicht Teil des Hauses.
00:15:25: Ohne das Team wär's nie so schön geworden So benutzerfreundlich und all den Funktionen.
00:15:31: Und ohne dich, ohne jede einzelne Person die sie geöffnet hat, wäre sie ein leeres Haus!
00:15:37: Du bist Teil dieser Geschichte – auch wenn du gerade erst dazu gekommen wirst.
00:15:44: Deshalb an diesem Geburtstag ein paar Dankeschöns.
00:15:48: An Micha für jede hunderttausendste Änderung, die ich noch haben wollte.
00:15:54: Für jedes.
00:15:55: dann lass es uns machen, wenn mir noch die eine oder andere Idee kam.
00:16:00: Ohne dich gebe es kein House of Peace.
00:16:03: Und ohne dich gebe auch keine Paulina, die heute davon erzählen kann!
00:16:08: Ein riesengroßer Dank geht auch an die Creatorin, die ihre Stimmen in dieses Haus gebracht haben – Brathwork von Gita, EFT-Tapping von Elvira, Yoga von Luisa und Einschlafgeschichten von Alexandra.
00:16:24: Jede von euch ist eine absolute Fachfrau im Gebiet Und jede von euch hat eine wunderschöne Stimme.
00:16:32: Und eure Audio-Unhalte werden sehr geliebt.
00:16:35: im House of Peace!
00:17:00: haben wir uns etwas für dich überlegt.
00:17:03: Und zwar, bis zum vierzehnten September bekommst du fünfundzwanzig Prozent Rabatt auf dein erstes Jahr im Haus of Peace!
00:17:12: Das ist unsere Art Danke zu sagen.
00:17:14: Wenn du schon länger überlegst ob du auch einziehen möchtest dann mach gern die Tür auf und mach eine Besichtigung um hier nochmal ein letztes Mal die Metapher vom Haus zu nutzen.
00:17:26: Naja vielleicht nicht zum allerletzten mal... Also Was ich damit sagen möchte, in den ersten vierzehn Tagen kannst du die App nämlich kostenlos ausprobieren.
00:17:38: Und sollte es dir doch nicht gefallen!
00:17:40: Dann kannst du das Ganze in wenigen Klicks kündigen und ihr wird nichts abgebucht.
00:17:45: Den Allermeisten – und das macht mich so so so glücklich gefällt es unglaublich gut im House of Peace.
00:17:53: Und sehr viele sind nun schon seit vier Jahren dabei und nutzen die App nach wie vor immer und immer wieder Wenn du dieses besondere Angebot zum Geburtstag, die twenty-fünf Prozent Rabatt nehmen möchtest.
00:18:07: Ich habe dir den Link in die Shownote gepackt – in die Podcastbeschreibung.
00:18:11: Es ist HouseOfPeace.app.
00:18:13: slash Geburtsdag.
00:18:15: Das Angebot ist noch gültig bis Montag.
00:18:18: das ist der vierzehnte September also Vier Jahre House of Peace!
00:18:26: Vier jahre Du und ich Danke dass du dabei bist.
00:18:32: Ich wünsche dir einen entspannten Tag, je nachdem wo du gerade bist.
00:18:37: Bis zum nächsten Mal!
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